Montag, 4. Juli 2011

Slowenien muss sparen um griechische Zustände zu verhindern

In Slowenien, das immer als ein Musterkind Europas gegolten hat, ist auch nicht alles Eitel Wonne. Der ehemalige Teilstaat Jugoslawiens  ist 2007 als erstes osteuropäisches EU-Mitgliedsland der Euro-Zone beigetreten.
Das Problem: Seit der Finanzkrise wachsen die Staatsschulden von Jahr zu Jahr. Nach der jüngsten Schätzung der EU-Kommission wird sich das Haushaltsdefizit bis zum Jahresende bei 5,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) eingependelt haben.
2010 lag die Quote noch bei 5,6 Prozent. Die Staatsschulden werden im Dezember 42,8 Prozent des BIP ausmachen, ein Jahr zuvor waren es 38 Prozent.
Dies führt zu mahnenden Worten mächtiger Europa Wächter. Eurogruppen-Chef Juncker kritisiert z.B., dass die slowenische Bevölkerung in einem Referendum den Umbau des Rentensystems und eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit abgelehnt hatte.
"Jetzt muss Slowenien die Probleme anderweitig in den Griff bekommen. Die Zustimmung zur Rentenreform wäre der einfachere Weg gewesen", sagte Juncker nach Angaben der slowenischen Nachrichtenagentur STA. Die Regierung müsse nun "schnelle und brutale" Entscheidungen treffen.
Ich meine, besser früher als später mit Reformen beginnen! Griechenland kann ja als abschreckendes Beispiel dienen!

Mittwoch, 22. Juni 2011

Zweisprachige Ortstafeln in Kärnten von Bevölkerung akzeptiert

In Österreich, Kärnten, fand vorige Woche eine Volksbefragung für slowenische (zweisprachige) Ortstafeln in Kärnten statt. Nach der politischen Einigung zwischen deutschsprachigen Kärntern und Slowenen ging auch die Abstimmung unter der Bevölkerung zugunsten des ausgehandelten Kompromisses aus. Die Volksbefragung zum Streit über slowenisch-sprachige Ortsschilder beendet hoffentlich den jahrzehntelangen Streit.

Die Umfrage ergab 68 Prozent "Ja" zum ausgehandelten Kompromiss für die Gebiete mit einer slowenischen Bevölkerung. Die Befragung war allerdings rechtlich nicht bindend und sollte laut Landeshauptmann der Bevölkerung ein Mitspracherecht geben.

Der Kompromiss: Ortstafeln in Gemeinden mit mindestens 17 Prozent Einwohnern mit slowenischer Sprache sollen in Kärnten jetzt zweisprachig angeschrieben werden.

Samstag, 19. März 2011

Libyen: Libyen unter Feuer! Seit 19.3.2011 wird scharf geschossen!

Ich halte diesen Angriff auf Libyen für eine sehr bedenkliche und gefährliche Entwicklung. Afrika und Europa werden so schnell nicht mehr zur Ruhe kommen. Davon bin ich überzeugt.
Slowenien als kleines Land und Mitglied der europäischen Union wird, wenn auch nicht sofort und nicht sehr dramatisch, sondern im Laufe der Zeit gedämpft, ebenfalls die nachteiligen Auswirkungen zu spüren bekommen.

Libyen: Libyen unter Feuer! Seit 19.3.2011 wird scharf geschossen!

Mittwoch, 23. Februar 2011

Yellow Cab Y29034 HEELY, Damen Stiefel

Für schöne Sloweninnen schöne Stiefel.


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